Das FFFH in Bern

© FFFH | Anne Bichsel

Vom 13. bis 15. September zeigt das FFFH zum dritten Mal in Bern im Kino cineClub 16 Filmvorführungen, fast alle deutsch untertitelt. Einige Filme werden vom Filmkritiker Matthias Lerf präsentiert. Das Berner Publikum lernt während den Podiumsgesprächen die Gäste des FFFH sowie deren Werke näher kennen. Zum zweiten Mal findet am Samstag, 14. September der Tag der Kinder in Bern statt.

Die Podiumsgespräche animiert von Matthias Lerf

Nach mehreren Filmvorführungen im CineClub finden jeweils Podiumsdiskussionen statt. Sie dauern rund 20 Minuten, werden simultan ins Deutsche übersetzt und bieten dem Publikum eine Gelegenheit, sich mit den Filmschaffenden zu unterhalten. Letztes Jahr fanden sechs solcher Gesprächsrunden statt. 2019 wird  Matthias Lerf die Diskussionen moderieren.

Matthias Lerf, 60, ist Kulturredaktor der SonntagsZeitung, wo er die Sparte Film betreut. Er schreibt auch für andere Tamedia-Redaktionen wie Bund, Berner Zeitung und ZüriTipp. 2008 gewann er den Prix Pathé für die beste Schweizer Filmkritik. Er studierte Ethnologie, ist Vater zweier Kinder und lebt in Bern. Aufgewachsen ist er in Murten – von wo aus er mit der Ins–Täufelen–Bahn oft nach Biel fuhr.

GUILLAUME HOARAUS LIEBLINGSFILM, BOTSCHAFTER DES FFFH IN BERN

Der französische Fussballspieler, der 2018 mit den BSC Young Boys den Schweizer-Meister-Titel erspielte, engagierte sich auch 2018 wieder für das Projekt.

Seinen Favoriten aus dem Filmprogramm der 14. Ausgabe lautete Chacun pour tous von Vianney Lebasque: «Dieser emotionsgeladene Film hat mir sehr gefallen. Ich kannte die Geschichte vorher nicht – und sie empört mich. Chacun pour tous erzeugt Unbehagen, aber zugleich werden mir wichtige Werte wie Ausdauer, Zusammenhalt, Respekt und vor allem die bedingungslose Liebe eines Vaters zu seinem Sohn aufgezeigt.» Der Film lief am Freitag, 14. September im cineClub und wurde am Sonntag, 16. September um 18 Uhr im APOLLO vorgeführt.

Partner und Unterstützung

Das FFFH in Bern wird mit separaten Mitteln finanziert und vom Kanton Bern, der Stadt Bern, vom Bund sowie von privaten Partnern unterstützt. Das FFFH bedankt sich ganz herzlich bei der Alliance Française de Berne für die Unterstützung zu Gunsten der französischen Kultur in der Hauptstadt sowie bei der UNAB mit ihren 26 französischsprachigen Konferenzen pro Jahr, die ebenso an der Förderung des Festivals in Bern mitwirken.

 

 

 

 «L’association Ciné-Débat-Rencontres de Berne» unterstützt das FFFH. Deren Programm finden Sie auf: www.cinerencontredebats.com

Das FFFH bedankt sich bei seinen Partnern in Bern für die Unterstützung:
Stadt Bern – Kanton Bern – Berner Kulturagenda – Bernmobil – Burgergemeinde Bern – Forum für die Zweisprachigkeit – Passive Attack – Quinnie – Ursula Wirz Stiftung – Zauberlaterne – Stiftung Corelina.