«Prix Célestine»

«Prix Célestine» 2020

Der «Prix Célestine» unterstützt Schweizer Filmschaffende. Die Jury, bestehend aus vier Mitgliedern von Interfilm Schweiz, übergibt dem Verleiher des Films die Preissumme von CHF 2'500.–, um die Verbreitung des Films im deutschsprachigen Raum zu fördern.

Die Filme im Wettbewerb um den Preis Célestine 2020

  • Amants von Nicole Garcia
  • Petit Pays von Éric Barbier - Gewinner
  • Profession du père von Jean-Pierre Améris
  • Notre-Dame du Nil von Atiq Rahimi
  • Le Discours von Laurent Tirard
  • Rouge von Farid Bentoumi

Der «Prix Célestine» wurde dem Film Petit Pays von Éric Barbier übergeben.

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JURY CÉLESTINE 2020

Jury Célestine 2020

© FFFH - Guillaume Perret - Jury Célestine 2020

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  • Stefan Affolter

    Stefan Affolter (*1965) studierte Evangelische Theologie an der Universität Bern. Nach seiner Ordination arbeitete er in verschiedenen Pfarrämtern und absolvierte mehrere Weiterbildungskurse in Pastoralpsychologie. Er besuchte Ausbildungskurse in Kirche und Film, einschließlich Seminare im Rahmen der nordischen Filmtage Lübeck. Als Dirigent leitet er zwei Chöre und hat seit 2014 mehre Musik- und Filmprojekte realisiert. Er ist Gründungsmitglied von Interfilm Schweiz.

    Jurypräsident: Warsaw International Film Festival 2019

  • Annette Jungen

    Annette Jungen (*1952) hat in Bern und Fribourg Logopädie studiert und war anschliessend während vieler Jahre als Familien- und Berufsfrau tätig. Mit 53 Jahren konnte sie sich mit dem Studium der Theologie an der Evang.-theol. Fakultät der Universität Bern einen alten Traum erfüllen. Ihre theologische Abschlussarbeit zum russischen Regisseur Andrej Tarkowskij bewegt sich zwischen Film und Theologie. Bis heute ist sie - trotz Pensionierung - mit Lust und Freude als Pfarrerin tätig. Seit ihrer Kindheit ist sie ausserdem Musikliebhaberin, kunstbegeistert und filminteressiert.

    Jurymitglied: Mannheim 2018

  • Jean-Paul Käser

    Jean-Paul Käser hat an der Universität Neuchâtel Theologie studiert und 1991 mit dem Lizenziat abgeschlossen, war zunächst in der gesetzlichen Sozialarbeit tätig, kehrte dann zu seiner Passion für alles, was mit alten und neuen Sprachen zu tun hat, zurück und legte 1998 das deutsche Staatsexamen als Übersetzer ab. Seither ist er freiberuflich als Übersetzer aus dem Französischen, Lektor und Korrektor tätig. Er ist langjähriges Mitglied der Bieler Institutionen Filmgilde und Filmpodium, verbringt einen ansehnlichen Teil seiner Freizeit im Kinosessel und engagiert sich gelegentlich in der reformierten Kirchgemeinde Biel.

  • Christine Ris

    Christine Ris (*1952) ist dipl. Kauffrau und war Sachbearbeiterin bei der Bundesverwaltung. Nach langen Auslandaufenthalten führte sie während 15 Jahren eine eigene Buchhandlung und übte redaktionelle Tätigkeiten bei kleineren Verlagen und Printmedien aus. Zuletzt wirkte sie während 11 Jahren als Sachbearbeiterin in der bernischen Weiterbildung von Pfarrpersonen und engagiert sich jetzt als Projektmanagerin für Filmevents. Regelmässige Besuche diverser Filmfestivals und Teilnahme an Weiterbildungskursen Film. Mitglied der INTERFILM-Jury Saarbrücken 2012 und der Ökumenischen Jury Mannheim und Miskolc. Mitglied des Vorstandes von Interfilm Schweiz und Mitglied des Kantonalen Kirchenparlaments (Synode).