• Sa 14.09.19
  • 15:30
  • Rex 2 Biel
  • F/angl
  • Podium

«Les courts du FFFH» – en compétition

die Filme

Brazil ein Film von Mathilde Élu, 11’11’’ - F/angl

Brazil

Camille ist behaart. Und sie will es auch bleiben. Egal, was die Tussi im Schönheitssalon dazu sagt. Ein wenig entfernen, das liegt drin – einfach nicht zu viel.

Famille ein Film von Catherine Cosme, 24’53’’ - Vo+F/d/F

Famille

Lisa nimmt eine somalische Familie bei sich auf, während diese auf den Bescheid der Ausländerbehörde wartet. Zwei Welten treffen aufeinander, auf das Wohlwollen folgen Kommunikationsprobleme. In der Stille kommen Zweifel und Ängste auf. Etwa zu Recht?

Le Nom du fils ein Film von Louis Delva, 10’08’’ - F/angl

Le Nom du fils

Tina und Fred, ein Paar um die Fünfzig, führen ein ganz normales Leben. Wenn da ihre Besessenheit nicht wäre … Die beiden suchen offenbar verzweifelt nach einem Vornamen für einen Jungen. Warum? Für wen? Ein liebevoller Blick auf ein gesellschaftliches Thema.

Max ein Film von Florence Hugues, 18’24’’ - F/angl

Max

Aus dem Leben einer jungen Automechanikerin.

On the Other Side ein Film von Zulma Rouge, 12’00’’ - F/angl

On the Other Side

Eugène ist süchtig nach einer Software, die Träume erzeugen kann. Mit Hilfe einer Maschine, die sich von der Umgebung ihres Nutzers inspiriert, versinkt er immer mehr in seiner Traumwelt. Und diese wird immer verrückter und grenzenloser.

Roberto le canari ein Film von Nathalie Saugeon, 19’25’’ - F/angl

Roberto le canari

Der Tod eines Kanarienvogels konfrontiert eine Familie mit ihrer eigenen Trauer.

Virtuelle ein Film von Léopold Kraus, 22’55’’ - F/angl

Virtuelle

Wie alle Jugendlichen ihres Alters führt Alice ein Leben in der Wirklichkeit und eins in den sozialen Medien. Eines Tages stellt ihr Ex aus Rache ein altes Sextape online. Ihr virtuelles Image ist zerstört und Alice ebenso.

In Anwesenheit von

Louis Delva

Louis Delva

Regisseur von Le Nom du fils

Louis Delva dreht zurzeit Werbefilme für La Pac Films und arbeitet daneben an einer Komödie für TF1 Films sowie an einem 10x10-Minuten-Projekt für Canal+. Davor war er künstlerischer Leiter und Regisseur bei den Agenturen View und Dream On, die beide auf TV-Erscheinungsbilder spezialisiert sind. Louis Delva hat mehrere Kurzfilme gedreht, unter anderem Mon troquet, der 2013 am «Festival International du Film de Comédie de l'Alpe d'Huez» lief, und Salopard, der am «CoLCoA French Film Festival» in Los Angeles, am «Festival Le Cinéma français aujourd'hui en Russie» in Moskau und in Cannes im Rahmen des «Prix Unifrance» präsentiert wurde.

 

Mathilde Élu

Mathilde Élu

Regisseurin von Brazil

Mathilde, ein kluges Kind mit guten Noten in Mathematik, studierte – zu ihrem eigenen heutigen Erstaunen – Wirtschaft und Management. Sie arbeitete danach zunächst als Grafikerin und wurde dann «Mädchen für alles» beim Film. Als geniales, zuverlässiges und praktisches Multitalent meisterte sie alle Situationen, selbst illegale. Die Filmkunst ist ihre grosse Leidenschaft, und in ihrer Freizeit schreibt sie Drehbücher. 2018 drehte Mathilde Élu ihren ersten Kurzfilm: Brazil, einen Thriller über Schamhaare, der zurzeit an den besten Festivals läuft.

 

Florence Hugues

Florence Hugues

Regisseurin von Max

Florence Hugues studierte Schreiben und Regie an der Abteilung SATIS in Aubagne (Ausbildung in Bild- und Tonberufen an der Universität Aix-Marseille). Sie bildete sich dann bei Dreharbeiten weiter, arbeitete zunächst als Kamerabühnenfrau, wurde Produktionsassistentin bei Les Fées Productions und Pierre Grise Productions und näherte sich so allmählich der Schreibarbeit. Daneben drehte Florence Hughes mehrere selbstproduzierte Kurzfilme. 2018 führte sie Regie bei L'Œil du cyclo, einer von Topshot Films produzierten Komödie über die Trauer. Ihr Kurzfilm Max über das Leben einer jungen Automechanikerin wurde von Sensito Films und Les Fées Productions produziert. Sie besuchte 2015 einen Drehbuch-Workshop an der Pariser Filmhochschule «La Fémis» und arbeitet nun an ihrem ersten Langspielfilm, der politischen Komödie P'tite Frappe.

 

Léopold Kraus

Léopold Kraus

Regisseur von Virtuelle

Léopold Kraus wurde 1998 in Paris geboren. Nach dem Abitur drehte er den Kurzfilm Grain de poussière. Der Film lief an rund fünfzig Festivals, erhielt 2018 den «Prix Spécial» der Unifrance-Jury und schaffte es in die Vorauswahl der César. Virtuelle ist sein zweiter Kurzfilm.

 

Zulma Rouge

Zulma Rouge

Regisseurin von On the Other Side

Zulma Rouge wurde in La Rochelle geboren, wuchs in Arles auf und studierte nach dem Abitur Filmtechnik in Montpellier. 2010 machte sie an der Universität Paris Diderot einen Bachelor in Darstellender Kunst. Um einen umfassenden Eindruck der Filmbranche zu gewinnen, arbeitete Zulma Rouge als Schauspielerin, Cutterin, Bühnenbildnerin und Kamerabühnenfrau. 2013 gründete sie den Verein «Le Crabe Rouge», um ihren ersten Kurzfilm Bride unter professionellen Bedingungen drehen zu können. Ihr zweiter Kurzfilm, Un reflex (2015), erzählt vom Alltag eines Mannes, den die Routine und Banalität seines Lebens verbittert haben. Der überaus erfolgreiche Film lief an zahlreichen Festivals, etwa am «CoLCoA French Film Festival» in Los Angeles und am «Quarantine Film Festival» in Bulgarien, und erhielt unter anderem am «Nikon Film Festival» den «Prix Canal+». 2018 konnte Zulma Rouge dank des Vorankaufs von Canal+ On the Other Side, ihren ersten produzierten Kurzfilm, drehen. Derzeit arbeitet sie mit Capricci Production an einem neuen Kurzfilmprojekt.