Das Programm

Das Programm (PDF)

Programm und Zeiten unter Vorbehalt von Änderungen. Für die Workshops war eine Anmeldung erforderlich. Sämtliche "Side-Events" sowie das Kinderschminken waren davon ausgeschlossen und konnten ohne Voranmeldung besucht werden.

Die Filmkonzerte (ab 10 J.)

Die Höhepunkte des Programms bildeten französische Spielfilme, die live musikalisch begleitet wurden. Bei diesen Filmkonzerten erlebte das Publikum exklusiv und intensiv, welche Bedeutung der Musik im Film zukommt. Es gab drei Vorführungen zu jeweils einem anderen musikalischen Genre. Es handelte sich dabei um neue musikalische Werke.
  • Freitag, 13. September 2019: Die Elektro-Band Cycle Opérant begleitet die Vorführung des Animationsfilms «PEUR(S) DU NOIR». Ab 16 Jahren.
  • Samstag, 14. September 2019: Big Eyes Trio begleitet die Vorführung des Films «MICROCOSMOS» von C. Nuridsany & M. Perennou mit rockigen Klängen. Ab 10 Jahren.
  • Sonntag, 15. September 2019: Jacques Canon begleitet die Vorführung des Films «NI À VENDRE NI À LOUER» mit zeitgenössischer Musik. Ab 14 Jahren.

Es ist keine Platzreservation möglich, Türöffnung 15 Minuten vor Vorführungsbeginn.

Die Workshops zu Make-up-Spezialeffekten im Film (ab 12 J.)

Bei der Make-up-Technik FX (Spezialeffekte im Film) werden Pinsel, Schatten, Farben und sogar Haarteile eingesetzt, um ein Gesicht an die Lichtverhältnisse anzupassen, es altern zu lassen oder ihm ein bestimmtes Aussehen zu verleihen. Je nach gewünschter Wirkung werden die bestehenden Merkmale mit der Make-up-Technik FX betont oder vertuscht. Ein Spiel mit Hautfarben, Schatten und Licht, um verschiedene Wirkungen zu erzeugen.
 
Ablauf
Während des Festivals Offf fanden sechs Workshops zum Thema «Make-up-Spezialeffekte im Film» statt. Sie dauerten je 1½ Stunden. Die interessierten Kinder und Jugendlichen mussten sich im Voraus anmelden und wurden vor Ort von einer Maskenbildnerin in Empfang genommen und betreut. Die Workshops zielten unter anderem darauf ab, ein eigenes künstlerisches und kreatives Gespür für Make-up-Techniken wie etwa das Anbringen eines riesigen falschen Eiterpickels zu entwickeln. Die Teilnehmenden lernten die Techniken kennen und wendeten die Make-up-Produkte selbst an. Das Programm:
  • Präsentation des Workshops: Was sind Spezialeffekte? – Der Job des Visagisten bei der Arbeit mit Spezialeffekten – 10 Minuten.
  • Demonstration: Vorbereitung des Modells – Anbringung einer Prothese – Bearbeitung der Prothese mit Make-up – Das Make-up als Spezialeffekt wird fotografiert … Make-up-Entfernung – 10 Minuten.
  • Das eigene Make-up: Die Teilnehmenden testen ihre künstlerischen Fähigkeiten – 70 Minuten.

Anmeldung

Die Kurzfilme (ab 6 J.)

Dem Publikum wurden sieben Kurzfilmreihen geboten. In diesen 60-minütigen Reihen ging es um Themen, die dem FFFH am Herzen liegen. Alle Filme sind deutsch oder englisch untertitelt. In der Filmreihe für die Kinder und Familien (in Zusammenarbeit mit der Zauberlaterne) liefen kurze französische Animationsfilme. Es handelte sich dabei um filmische Perlen ohne Dialoge, die für deutsch- und französischsprachige Familien gleichermassen zugänglich sind. Im Programm «Le dernier court la route» wurde allabendlich eine Reihe von drei «Feelgood»-Kurzfilmen mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Kurzfilme der verschiedenen Reihen stammten aus der FFFH-Auswahl der letzten zehn Jahre.
 
Programm (PDF)
 
Es ist keine Platzreservation möglich, Türöffnung 15 Minuten vor Vorführungsbeginn.

Die Workshops für Kinder «Zurück in die Zukunft» (ab 6 J.)

Seit 2015 bietet die Zauberlaterne in Zusammenarbeit mit dem FFFH Workshops für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren an. Diese werden von professionellen Filmemachern geleitet und haben bereits Hunderte von Kindern auf unterhaltsame Weise in die Filmkunst eingeführt. Die Entstehung eines Gags, vor der Kamera Gefühle ausdrücken, dank der magischen «Green Box» nach Paris reisen und berühmte Repliken französischer Filme nachspielen: Diese und weitere Themen führen zur Produktion eines hochwertigen Kurzfilms, der jeweils im Rahmen des Tages der Kinder am FFFH gezeigt wird.

Der Workshop der 15. Ausgabe des FFFH
Zum 15-jährigen Bestehen des FFFH lud die Zauberlaterne Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren zu einem ganz besonderen Workshop ein. Dabei ging es darum, die eigene nahe Zukunft durch ein Spiel mit verschiedenen Perspektiven heraufzubeschwören. Alle Teilnehmenden wurden gefragt, wo sie sich im Alter von 15 Jahren sahen. Je nach Antwort wurde das Kind in einen komischen, poetischen oder fantastischen Rahmen projiziert, den die anderen Kinder filmisch inszenierten und realisierten. Das Ergebnis war ein zugleich tiefgründiger, bewegender, lustiger und überraschender neuer Kurzfilm, den die Kleinen und Grossen auf den Websites des FFFH und der Zauberlaterne anschauen können.

Ablauf
Während des Festivals Offf fanden zehn Schauspiel-Workshops statt. Sie dauerten je 75 Minuten und standen bis zu zwölf Teilnehmenden offen. Die Kinder wurden vor Ort empfangen und betreut. Am Ende des Workshops erhielten alle Teilnehmenden einen Flyer mit einem Link zur Website des FFFH, wo sie das Ergebnis anschauen können. Die geschnittenen und vertonten Filme sind ab dem 30. September online verfügbar.

Die Workshops zur Stop-Motion-Technik (ab 7 J.)

«Stop-Motion» ist eine Technik des Animationsfilms. Dabei wird eine Illusion von Bewegung erzeugt, indem unbewegte Objekte für jedes einzelne Bild des Films nur geringfügig verändert werden. Hauptziel des Workshops ist es, «das Träumen zu lernen». Mit der Fantasie als Grundlage des kreativen Prozesses werden Dinge zum Leben erweckt. In den Workshops werden die Stop-Motion-Techniken aus dem Animationsfilm vorgestellt.
 
Ablauf
Während des Festivals Offf fanden sechs Workshops zum Thema «Stop-Motion» statt. Sie dauerten je zwei Stunden und standen bis zu zwölf Teilnehmenden (Kindern in Begleitung) offen. Die interessierten Kinder wurden vor Ort von einer Fachperson in Empfang genommen und konnten an der Produktion einer Filmsequenz teilnehmen. Zu diesem Zweck standen den Teilnehmenden sechs Mini-Filmsets (Kameras, Lampen, Computer mit Bildschirmen) zur Verfügung. Ziel des Workshops war es, an der Herstellung einer Animationsfilmsequenz mitzuwirken. Das Programm:
  • Zwei Teilnehmer pro Filmset, zwölf Personen pro Workshop, ab sieben Jahren (in Begleitung).
  • Nach einer Einführung (ca. 15 Minuten) mit Videobeispielen und einer Erläuterung der Technik und Kunst der Objektanimation drehen die Teilnehmer zwei bis drei kurze Animationsfilme (Aufnahmen mit fixer Kameraeinstellung) à jeweils 5 bis 20 Sekunden. Die Teilnehmenden finden ihre Werke später im Internet, wo die Filme veröffentlicht werden.

Anmeldung

 

Zur klassischen Kunst durch «Virtual Reality» (ab 8 J.)

«Hors-cadre» ist ein virtueller Rundgang, bei dem digitale Filmtechnologien präsentiert werden und zugleich die Welt der grossen Schweizer Maler sinnlich erlebt werden kann. Die klassische Schweizer Kunst ist bei Jugendlichen und in der breiten Öffentlichkeit wenig bekannt. Dabei sind Bilder in unserem digitalen Zeitalter allgegenwärtig, und viele Werke haben nichts von ihrer Faszination eingebüsst. Aber leider gehen wir nicht oft ins Museum, und wenn, fehlt es uns oft an Hintergrundwissen, um den Wert eines Gemäldes richtig schätzen zu können. Mit der Animation «Hors-cadre» rückt das FFFH klassische Kunstwerke ins Licht, vermittelt ihre Geschichte(n) und präsentiert gleichzeitig neue Filmtechnologien. Im Zentrum stehen Gemälde von Félix Vallotton, Paul Klee und Ferdinand Hodler.
 
Ablauf
Während des Festivals Offf standen den Besucherinnen und Besuchern drei «Hors-cadre»-Posten zur Verfügung (in Zusammenarbeit mit RTS). Man konnte sich spontan für einen virtuellen Rundgang entscheiden und Kunstwerke entdecken, die Filmemacher, Künstler und Comic-Autoren im Laufe der Zeit inspiriert haben.
  • In der virtuellen Kunstgalerie vor Ort waren drei Filme à drei bis sechs Minuten zu sehen. Headsets und Bildschirme standen vor Ort zur Verfügung. 

Video

Ein Film in virtueller Realität (Ab 8 J.)

Der Begriff «Virtuelle Realität» ist seit kurzem in aller Munde, sein Ursprung liegt jedoch schon länger zurück. So war erstmals im Jahr 1962 von der virtuellen Realität die Rede, als Morton Heilig den VR-Automaten Sensorama erschuf. Die virtuelle Realität lässt den Nutzer in eine dreidimensionale Welt eintauchen, in der er sich bewegen und mit der er interagieren kann. Dauer 20 Minuten.

Ablauf
Das Publikum konnte spontan in die virtuelle Realität eintauchen, die vor Ort in Zusammenarbeit mit Unifrance erfahrbar gemacht wurde.

  • Die Technologie konnte anhand filmischer Werke entdeckt werden. Headsets und Bildschirme standen vor Ort zur Verfügung.

Kinderschminken (ab 4 J.)


Die Maskenbildnerin falnierten durchs Farelhaus und die Umgebung und schminkten dabei die Kleinsten. 

Ablauf
Die Kinder konnten sich spontan an die Maskenbildnerin wenden.

Einzelne Veranstaltungen - In Zusammenarbeit mit Pole Fun

Auf der Aussenterrasse des Farelhauses fanden während des Festivals Offf verschiedene künstlerische Pole-Dance-Darbietungen statt. 
 
Ablauf
In Zusammenarbeit mit Pole Fun wurden an diesem Wochenende mehrere Pole-Dance-Shows geboten.
  • Die Shows hatten einen thematischen Bezug zum Film 
  • Die einzelnen Shows dauerten 15 Minuten 
  • Zwei Auftritte pro Tag