• Sa 19.09.20
  • 09:30
  • Rex 1 Biel
  • D/f
  • Podium

Weitere Vorführungen:

  • So 20.09.20
  • 10:00
  • Rex 2 Biel
  • D/f

Petite sœur / Schwesterlein von Stéphanie Chuat & Véronique Reymond

Lisa, einst brillante Theaterautorin, schreibt nicht mehr. Sie lebt mit ihrer Familie in der Schweiz, doch mit dem Herzen ist sie in Berlin geblieben. Es schlägt im gleichen Takt wie das ihres Bruders Sven, eines berühmten Theaterschauspielers. Seit Sven an Leukämie erkrankt ist, ist die Beziehung zwischen den Zwillingen noch enger geworden. Lisa unternimmt alles, um Sven wieder auf die Bühne zu bringen. Ihre Ehe gerät in Schieflage, doch Lisa hat nur Augen für ihren Bruder, der in ihr das Verlangen weckt, wieder kreativ zu sein und sich lebendig zu fühlen.

Genre: Drama
Dauer: 99 Min.
Rubrik: Podium, Clin d’œil au cinéma suisse
Sprachen: Deutsch Originalversion mit französischen Untertiteln

Mit Nina Hoss, Lars Eidinger, Marthe Keller, Jens Albinus, Thomas Ostermeier.
Schweiz.
VEGA Film.
Schweizer Premiere.
Spezialvorführung des Forums für die Zweisprachigkeit.

Film im Vorprogramm

Shakira ein Film von Noémie Merlant, 25 Min. - F/d

Rubrik: Découverte

Shakira

Um zu verhindern, dass ihre Familie wieder auf der Strasse leben muss, schliesst sich das Roma-Mädchen Shakira der «Zangenbande» an und lernt dabei Marius kennen.

In Anwesenheit von

Stéphanie Chuat

Stéphanie Chuat

Stéphanie Chuat, Co-Regisseurin von Schwesterlein
Stéphanie Chuat und Véronique Reymond sind seit ihrer Kindheit befreundet. Sie absolvierten beide eine Schauspielausbildung und kreierten dann als «Compagnie Switch» zahlreiche Shows, in denen sie Theater, Gesang und Film mischten. 1999 begann das Duo mit der Regiearbeit und drehte vier Kurzfilme, u. a. Berlin Backstage, der 2004 für den Berlin Today Award nominiert war. 2005 brachten die beiden Filmemacherinnen einen ersten Dokumentarfilm, Gymnase du soir, petites histoires, grandes études, ins Kino. Mit Buffo, Buten & howard folgte vier Jahre später ein Porträt des Clowns und Autors Howard Buten. 2011 drehten Véronique Reymond und Stéphanie Chuat ihren ersten Langspielfilm, La petite chambre, gespielt von Michel Bouquet und Florence Loiret Caille. Dieser Film, der im internationalen Wettbewerb des Festivals von Locarno lief und den Schweizer Filmpreis Quartz gewann, erzählt vom Widerstand eines alten Mannes, der sich nicht mit seinem Ende abfinden will. 2014 schrieben und drehten sie zusammen À livre ouvert, eine von der RTS mitproduzierte Fernsehserie, die in einer Quartiersbibliothek spielt. 2018 präsentierte Stéphanie Chuat am FFFH den Dokumentarfilm Les Dames, der wieder in Zusammenarbeit mit Véronique Reymond entstanden war und von fünf Frauen über sechzig handelt, von denen jede auf ihre Weise gegen die Einsamkeit ankämpft. Nun begleiten die beiden Regisseurinnen gemeinsam ihren zweiten abendfüllenden Spielfilm nach Biel, Petite sœur (Schwesterlein), der erstmals im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale vorgestellt wurde.

Véronique Reymond

Véronique Reymond

Véronique Reymond, Co-Regisseurin von Schwesterlein
Stéphanie Chuat und Véronique Reymond sind seit ihrer Kindheit befreundet. Sie absolvierten beide eine Schauspielausbildung und kreierten dann als «Compagnie Switch» zahlreiche Shows, in denen sie Theater, Gesang und Film mischten. 1999 begann das Duo mit der Regiearbeit und drehte vier Kurzfilme, u. a. Berlin Backstage, der 2004 für den Berlin Today Award nominiert war. 2005 brachten die beiden Filmemacherinnen einen ersten Dokumentarfilm, Gymnase du soir, petites histoires, grandes études, ins Kino. Mit Buffo, Buten & howard folgte vier Jahre später ein Porträt des Clowns und Autors Howard Buten. 2011 drehten Véronique Reymond und Stéphanie Chuat ihren ersten Langspielfilm, La petite chambre, gespielt von Michel Bouquet und Florence Loiret Caille. Dieser Film, der im internationalen Wettbewerb des Festivals von Locarno lief und den Schweizer Filmpreis Quartz gewann, erzählt vom Widerstand eines alten Mannes, der sich nicht mit seinem Ende abfinden will. 2014 schrieben und drehten sie zusammen À livre ouvert, eine von der RTS mitproduzierte Fernsehserie, die in einer Quartiersbibliothek spielt. 2018 präsentierte Stéphanie Chuat am FFFH den Dokumentarfilm Les Dames, der wieder in Zusammenarbeit mit Véronique Reymond entstanden war und von fünf Frauen über sechzig handelt, von denen jede auf ihre Weise gegen die Einsamkeit ankämpft. Nun begleiten die beiden Regisseurinnen gemeinsam ihren zweiten abendfüllenden Spielfilm nach Biel, Petite sœur (Schwesterlein), der erstmals im Wettbewerb der diesjährigen Berlinale vorgestellt wurde.