Trailer der 12. Ausgabe

Trailer 2016 (untertitelt)

Mit:   ARIANE ASCARIDE
     
Regie:   SÉBASTIEN KUEHNE
Produktion:   LUNICA PRODUCTIONS / YVES BOUZAGLO
Kreativagentur:   SOFA COMMUNICATION
Kamera:   STEPHAN FALLUCCHI
Drehbuch:   PATRICIA MORTAGNE
Aufnahmeleitung:   YAZID HAMZAOUI
Studio Aufnahmeleitung:   JUSTIN DESSERY
Regieassistenz:   MATTHIEU AMBID
Steadicam operator:   MARC BENOLIEL
1. Kamerassistentin:   RACHEL PEREZ
2. Kamerassistentin:   MARGOT HALIMI-DUROY
Beleuchter:   GUILLAUME GOUAS
Grip:   DIMITRI CAMBIE
Ton:   LIONEL DOUSSET
Haare:   ANTOINE AMADOR
Maske:   KARINE GENET
Kostüme:   TAOUS MEGHNI
Kostüme und Accessoires   JOLIBAMBI VINTAGE
Colorgrading:   DOMINIC FREI / ON LINE VIDEO 46 AG
Mixing und Tonschnitt:   JACQUES KIEFFER / TONMANUFAKTUR

 

Ein grosses Dankeschön an:
Bruno Ghariani, Fred Nicolas, Dany Brunet, Marion De Leseleuc, Nacho Paredes Izquierdom, Cécile Masini, Bruce Masini, Olivier Modène, Charlotte Masini, Christian Kellenberger, Sascha Antenen, Pia, Mauro Werlen, Sanacenter / Javier Cancela, Katharine Schub, Jacques Bouzaglo, Erika Bouzaglo, Reina Bouzaglo, Andrea Essl, Monique Kühne, Bernhard Kühne, Betti Berlin / Betti Esser-Wehling, Anja Missing, Aurélie Mertenat, Panavision Marseille / Fabrice Gomont, La Loca Compagnie / David Sicot, LBCM Sound Connections / Jean-Yves Guéret, Froggie Production / Xavier Roy, Marcos Losada, Vassili Meimaris, Laurent Fauqueux, Tatiana Rosette, Laurent Comte, Muriel Megny-Marquet, Anne-Marie Giacalone, Nadège Haber, Jean-Michel Tressalet, Karim Belfitah.

 

Ariane Ascaride

Die französische Schauspielerin Ariane Ascaride wurde in Marseille geboren. Während ihres Soziologiestudiums in Aix-en-Provence lernte sie ihren künftigen Mann Robert Guédiguian kennen, unter dessen Regie sie später auch in zahlreichen Filmen mitspielen sollte. 1977 erhielt sie in René Férets La Communion solennelle ihre erste grosse Rolle. Drei Jahre später war Ascaride in Dernier Été zu sehen, dem ersten Langfilm von Guédiguian, der von da an in jedem seiner achtzehn Werke mit ihr arbeitete. 1998 erhielt sie für ihre Rolle in Marius et Jeannette den César als beste Hauptdarstellerin. Im Jahr 2006 schrieb sie mit ihrem Mann das Drehbuch zu Voyage en Arménie. Sie arbeitete auch mit anderen Filmemachern, etwa Amos Gitaï, Éléonore Faucher und Emmanuel Mouret. 2013 spielte sie in Marie-Castille Mention-Schaars Film Les Héritiers mit, der 2014 am FFFH lief. Mit Au fil d’Ariane, einer fantasievollen Fabel in dem sie die Hauptrolle spielte, erwies ihr Guédiguian eine rührende Hommage. Nach ihrem letztjährigen Auftritt am FFFH in Une histoire de fou, ebenfalls von Gédiguian, ist sie dieses Jahr in einer bemerkenswerten Rolle in le ciel attendra von Marie-Castille Mention-Schaar zu sehen. Ariane Ascaride ist zudem die Hauptdarstellerin im Trailer der 12. Ausgabe des FFFH.